| Der Einstieg ist auch ohne Kondition und Vorkenntnisse jederzeit möglich. Freundlichkeit, Spass und ein partnerschaftlicher Umgang miteinander stehen bei unserem Kickboxen im Vordergrund. |
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| Unser Kurskonzept des Fitness-Kickboxens macht es möglich, das Training so zu wählen, dass ohne Sparring ausschliesslich an Schlagpolstern und Sandsäcken trainiert wird. |
Infos:

Administratorin:
Fatemeh Rahmanzadeh
Budocenter Letzipark
Mürtschenstr. 30
8048 Zürich
Tel. 044 320 06 85


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Semikontakt
Beim Semikontakt wird nach jedem erfolgreichen sauberen, kontrollierten Treffer am Körper des Gegners der Kampf kurzzeitig unterbrochen, und die Kämpfer begeben sich wieder in die Ausgangsstellung. Jeder Treffer wird während dieser kurzen Unterbrechung von drei Kampfrichtern bewertet. Können sich die Kampfrichter nicht auf eine Bewertung einigen, gibt es keinen Punkt, denn die Techniken sollen sauber und eindeutig ausgeführt werden. Letztendlich gewinnt derjenige der am meisten Punkte zugesprochen bekommt.
Semikontaktkämpfe werden häufig auf Matten und nicht im Boxring ausgetragen. Die Grösse der Kampffläche variiert zwischen 6 x 6 und 8 x 8 Metern.
Jede saubere Technik, die ein erlaubtes Ziel erreicht und mit leichtem Kontakt trifft, wird je nach Schwierigkeitsgrad mit folgenden Trefferpunkten bewertet (die Punkte können bei verschiedenen Verbänden variieren):
- 1 Punkt für erlaubte Handtechniken aller Art zum Körper
- 1 Punkt für erlaubte Fusstechniken aller Art zum Körper
- 1 Punkt für Fussfeger, klares Brechen des Gleichgewichts, Gegner geht zu Boden
- 2 Punkte für erlaubte Techniken aller Art zum Kopf
- 2 Punkte für Fussfeger mit sofortiger Folgetechnik
- 2 Punkte für erlaubte Sprungfusstritte zum Körper
- 3 Punkte für erlaubte gesprungene Fusstechniken aller Art zum Kopf
Leichtkontakt
Beim Leichtkontakt wird meist auf Matten gekämpft. Das Ziel ist es, mehr Treffer als der Gegner zu erzielen. Im Gegensatz zum Semikontakt wird nicht nach jedem erzielten Treffer unterbrochen, sondern weitergekämpft. Das Tragen von Schutzausrüstung (geschlossene, meist 10 oz Handschuhe bei Männern, 10 oz bei Frauen, Fuss- und Schienbeinschutz, Kopfschutz, Tiefschutz, Brustschutz bei Frauen und natürlich ein Gebissschutz) ist Pflicht. Leichtkontakt ist technisch und vor allem konditionell sehr fordernd und anspruchsvoll. Im Turnierbetrieb gehören die Leichtkontaktkämpfe zu den Highlights solcher Veranstaltungen. Jede Runde ist durch jeden Punktrichter einzeln zu bewerten. Die Bewertungen einer Runde soll nach der Anzahl der tatsächlichen Treffer erfolgen. Ausserdem kann nach jeder Runde ein Hilfspunkt für die bessere Technik und Taktik vergeben werden, der sich nach folgenden Kriterien zusammensetzt:
Die Kriterien nach denen sich der Hilfspunkt zusammensetzt, gelten sowohl als auch für Leicht- und Vollkontakt.
Vollkontakt
Die Vollkontakt-Variante des Kickboxens wird im Gegensatz zu den anderen Kampfstilen in einem Boxring ausgetragen. Dabei kann der Kampf nicht nur über Punkte gewonnen werden, sondern auch durch K. O. Dies kann sowohl durch einen Niederschlag des Gegners (K. O.) erfolgen, wie auch durch die Kampfunfähigkeit des Gegners (technischer K. O.). Bei vielen Vollkontaktkämpfen sind Tritte gegen die Oberschenkel erlaubt (Fullcontact mit Lowkicks). Vielfach wird von dieser Disziplin auch als sogenannter "Königsdisziplin" im Kickboxen gesprochen.
Punktewertung (die Angaben können abhängig vom jeweiligen Verband abweichen):
- 1 Punkt für erlaubte Handtechniken aller Art zum Kopf oder Körper
- 1 Punkt für erlaubte Fusstechniken auf den Oberschenkel (nur bei Fullcontact mit Lowkicks)
- 2 Punkte für erlaubte Fusstechniken aller Art zum Körper
- 3 Punkte für erlaubte Fusstechniken aller Art zum Kopf
- -1 Punkt für Schläge unter die Gürtellinie (Hier ist der direkte Bereich unter der Gürtellinie, also den Schritt gemeint.
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